NLP Grundannahmen
Geist, Körper und Umwelt sind Teile des
gleichen kybernetischen Systems und beeinflussen sich wechselseitig.
Das heißt, wir sind alle miteinander verbunden und wirken
aufeinander mit unseren Gedanken und mit unserem Handeln.
Daraus folgt, dass Beziehungen jeder Art dann gedeihen, wenn
alle Beteiligten daran gedeihen.
Die wichtigsten Grundannahmen zusammengefasst:
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Wenn du das tust was du immer getan hast, wirst du bekommen was
du immer bekommen hast. Wenn du etwas anderes willst, verändere dein Verhalten.
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Die Bedeutung einer Kommunikation ergibt sich aus der Reaktion, die sie hervorruft – nicht aus der Absicht
des Kommunikators. Dabei ist jedes Verhalten stets Kommunikation, selbst wenn wir schweigen.
Immer bestimmt auch unbewusstes nonverbales Verhalten die Wirkung einer Botschaft.
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Menschen orientieren sich an ihren Vorstellungen (geistigen Landkarten)
und reagieren auf ihre subjektive Abbildung der Wirklichkeit, nicht auf die äußere
Realität. Das Bild des objektiven Beobachters ist eine verzerrte Wirklichkeit, da jeder Mensch die Welt
auf andere Weise, mit seiner eigenen Art zu sein, erlebt.
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Ein Mensch funktioniert immer perfekt und trifft stets die beste
Wahl auf der Grundlage der für ihn verfügbaren Informationen und für ihn wahrnehmbaren Wahlmöglichkeiten.
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Jedes menschliche Verhalten ergibt Sinn, wenn es im Kontext der
„geistigen Landkarte“ der betreffenden Person gesehen wird. Die Schwierigkeit besteht in der Regel
nicht darin, dass Menschen die falsche Wahl treffen, sondern dass ihnen nicht genügend
Wahlmöglichkeiten zur Verfügung stehen – sie haben kein vielseitig orientiertes Bild der Welt.
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Das flexibelste Systemelement kontrolliert das System (kybernetisches
„Gesetz der erforderlichen Vielfalt“). Je mehr Verhaltensmöglichkeiten wir haben, umso flexibler
können wir agieren und somit kommunizieren. In diesem Sinne ist Flexibilität der Schlüssel zum Erfolg.
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Wenn ein Mensch lernen kann, etwas Bestimmtes zu tun, dann können es grundsätzlich alle Menschen.
Menschen verfügen über alle Ressourcen, die sie brauchen, um eine von ihnen angestrebte
Veränderung und Entwicklung zu erreichen. Wir müssen uns unsere Energiequellen manchmal
erst zugänglich machen, wenn sie verbaut sind.
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Fehler oder Versagen gibt es nicht. Das, was wir fälschlicherweise
so bezeichnen, ist nur die Anwendung der für ihn besten Wahlmöglichkeit, die ein Mensch
in einer gewissen Situation anwendet. Durch Feedback auf sein Verhalten können wir seine Wahlmöglichkeiten
erweitern und dadurch andere Handlungsvarianten aufzeigen.
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